Das wohl lustigste aller Events aus der Raab-Schmiede ist immer noch das Promi-Turmspringen, bei dem weniger interessant ist, wer gewinnt, als vielmehr, wer unelegant und schmerzhaft ins Wasser eintaucht. Am 27. November ist es wieder soweit.

Wer sich als Promi durch eine Teilnahme an einem von Stefan Raabs vielseitigen Samstagabend-Events ein bisschen zusätzliche Publicity verschaffen will, muss in der Regel leidensfähig sein. Bei der Stockcar-Crash-Challenge kracht es jedenfalls immer gehörig, und zur Wok-WM gehört einiges an Mut. Die größten Herausforderungen bietet jedoch das beliebte Turmspringen – selbstverständlich auch für den Meister selbst.

Legendär sind nicht nur die Synchron-Sprünge von Raab und Elton, die meistens in der B-Note erheblich zu wünschen lassen, sondern vor allem die vielen blauen Flecken und sonstigen Blessuren, die bei der Veranstaltung regelmäßig davongetragen werden. Geradezu legendär: Raabs knallroter Rücken, nachdem er mit eben diesem völlig unkontrolliert aufs Wasser aufgeschlagen war.

Zudem hat der Anblick der üblichen Verdächtigen in Baderoben seinen ganz eigenen Reiz. Denn wenn nicht gerade einmal zwei Playmates aufs 5-Meter-Brett steigen, ist es mit den schönen Körpern nicht weit her. Durchtrainiert sieht anders aus, aber eben auch in dieser Hinsicht müssen die Teilnehmer wenig schmerzempfindlich sein.

Dieses Jahr begibt sich der Raabinator mit seinem Team in die Münchner Olympia-Schwimmhalle. Teilnehmer sind bisher noch keine bekannt. Übrigens ist Thomas Gottschalk bis heute seinen Wetteinsatz schuldig geblieben, am Turmspringen teilzunehmen. Stattdessen hüpfte er in der letzten Ausgabe von „Wetten dass“ eher ungelenk ins Wasser.

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