Na endlich, MTV rückt mit der Wahrheit heraus, die eh schon jeder wusste. Worum es in den Datingshows wirklich geht? Das liebe Geld!

Mal sehen, Rock of Love, Shot of Love, Double Shot of Love, I Love New York…man könnte ewig so weiter machen, braucht es aber auch nicht, denn im Grunde ist es immer das Gleiche: eine Anzahl von „liebeshungrigen“ Problemfällen erniedrigt und bekriegt sich, um am Ende einen mehr oder weniger bekannten „Star“ als den Liebsten bekommen zu können.
Dass es in den Dating-Shows, in denen die wahre Liebe gefunden werden sollte, nur um Ruhm, Rampenlicht und Moneten ging, ist wahrscheinlich jedem spätestens ab der zweiten Staffel klar geworden, die zwangsläufig folgte.
In der neuen Version hat MTV endlich die Karten offen gelegen. Aus den ausgeschiedenen Kandidaten all dieser Datingshows haben sich die gierigsten Individuen gemeldet, um dieses Mal all die peinlichen Challenges, Zickereien und unerträglichen Auftritte für eine satte Summe an Dollar zu durchleben.
Anders wird das nicht sein, zwar wird es dieses Mal hinsichtlich des wahren Grundes für die Teilnahme keine Lügen mehr geben, gestellt und geschauspielert wird sicherlich trotzdem genug, um den Zuschauer bei Laune zu halten.
Sogar die Ehrlichkeit der Show kann nichts Besonderes mehr bieten, ähnlich wie bei der Reality Doku über das Zusammensuchen einer Boyband (na, kann sich noch jemand erinnern?) ist es keine wirkliche Überraschung und im Grunde nur eine weitere Show, die mit wenigen Mitteln viele Zuschauer anzieht, denn wir lieben diese inszenierten Zickenkriege und solange wir uns nicht vor laufender Kamera zum Affen machen müssen, ist es doch auch egal, warum und wofür es die Anderen machen.

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