Einmal Weltfußballer des Jahres, deutscher Rekordnationalspieler mit 150 Spielen, 5 Weltmeisterschaften und einiges mehr an Karriere-Glanzpunkten – doch seitdem Lothar Matthäus nicht mehr als Spieler auf dem Platz steht, ist er vor allem Dauergast im Boulevard. Was könnte also näher liegen als eine früher oder später unvermeidbare Doku-Soap?
Es gibt offenbar mehrere Gründe, sich Tag und Nacht von einem Fernsehteam beobachten zu lassen. Am Ende der Leiter steht, wer sich als Promi ins Dschungelcamp oder gar ins Big-Brother-Haus begibt. Ist man allerdings alleiniger Mittelpunkt, so steht dahinter entweder ein Marketinggedanke – Idealbeispiel Michael Wendler – oder das Phänomen einer irgendwie diffusen Popularität, die nicht oder auch nicht mehr durch andere Formate abgedeckt werden kann.
Seth MacFarlane – Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur, Produzent und kreativer Kopf hinter „Family Guy“ – hat große TV- und Kinopläne.
Denn wenn es nach ihm geht, sollen zwei kultige TV-Serien ein modernes Reboot erfahren, während sein eigenes Baby, die Zeichentrick-Sitcom-Satire „Family Guy“, womöglich den Weg ins Kino finden könnte. Wie genau diese Pläne aussehen sollen und ob Seth MacFarlane seine ambitionierten Träumereien tatsächlich in die Tat umsetzen kann, bleibt aber noch abzuwarten.
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Während das ZDF immer noch mit der Nachfolgefrage hadert, hat Thomas Gottschalk „Wetten dass …?“ für sich offenbar erfolgreich abgehakt. Am Freitag stellte er im Rahmen einer Pressekonferenz sein neues Talk-Format in der ARD vor. Beginn ist der 23. Januar.
Mit der Absage von Hape Kerkeling begann beim ZDF das große Haareraufen. Eine Zeitlang sah es so aus, als gäbe es hierzulande keine wichtigeren Probleme als die Nachfolge von Thomas Gottschalk bei der einzigen noch bestehenden Erfolgsshow im Zweiten. Der Moderator hält sich klugerweise aus der Diskussion raus und konzentriert sich lieber auf seine Zukunft in der ARD.
Nach einigem Hin und Her ist es nun doch in trockenen Tüchern: Deutschlands erfolgreichster Schauspieler heuert bei der Kripo Hamburg an. Als Kommissar im ARD-„Tatort“ wird Til Schweiger ganz sicher für gute Quoten sorgen. Allerdings: mehr als eine Folge pro Jahr ist offenbar nicht geplant.
Als die Gerüchte vor ein paar Wochen erstmals an die Öffentlichkeit drangen, hielten sich die Beteiligten noch zurück. Bei Til Schweigers Besuch in der Harald-Schmidt-Show klangen seine Aussagen, ob er demnächst als Kommissar im „Tatort“ ermitteln würde, am ehesten nach einem Dementi. Jetzt allerdings haben sich die Gerüchte ganz offiziell bestätigt. Die betreffenden Verträge wurden in der vergangenen Woche unterzeichnet.
David Yates wurde nun offiziell als erster Kandidat für den Regiestuhl bei der Kinoversion von „Doctor Who“ vorgestellt. Der Brite hatte zuletzt durch die Verfilmungen der letzten vier „Harry Potter“-Filme von sich reden machen.
Pläne, die britische Kult-Serie „Doctor Who“ ins Kino zu bringen, gab es wohl schon länger, doch erst mit der Entscheidung für einen Regisseur scheint das Projekt tatsächlich Realität zu werden. Damit reiht sich es sich in eine lange Reihe von Serien-Verfilmungen, die seit einiger Zeit groß in Mode kommen. Während Hollywood vor allem an actionreichen Remakes von beliebten Klassikern aus den 80er Jahren werkelt, geraten ab und an auch etwas außergewöhnlichere Serien ins Visier der Filmemacher. Und soll hat es mit „Doctor Who“ eine getroffen, die bei uns noch relativ unbekannt ist, obwohl sie als längste Science-Fiction-Serie sogar im Guinness Buch der Rekorde steht.
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Deutschlands erfolgreichster Privatsender will auch in der kommenden Saison wieder alle Mitbewerber weit hinter sich lassen. Am 19. Juli stellte Geschäftsführerin Anke Schäferkordt das neue Programm vor, doch Überraschungen gab es nur wenige. Unter anderem bekommt Oliver Pocher eine neue Show.
Arg konservativ geht es derzeit offenbar bei RTL zu. Man setzt vor allem auf Bewährtes, denn wirklich Ungewohntes oder gar Experimentelles gibt es im Programm der kommenden TV-Saison nicht zu finden. Erfolgsformate wie „DSDS“, „Das Supertalent“, „Let’s Dance“ oder „Wer wird Millionär?“ gehen selbstverständlich in die nächste Runde. Ansonsten gibt es Sport, Spielfilme und ein paar Fiction-Produktionen aus dem eigenen Haus.
Stefan Raab hat genug vom ESC – jedenfalls vor der Kamera. Wenn im nächsten Jahr das Casting für den kommenden Song-Contest nach gut bewährtem Muster neu beginnt, wird er nicht mehr Jury-Präsident sein. In seine Fußstapfen tritt kein Geringerer als Fanta4-Vegetarier Thomas D.
Dreimal war er als Komponist dabei, einmal ist er sogar selber aufgetreten, mit Lena hat er als Entdecker und Produzent den ESC nach Deutschland gebracht und dort als Moderator eine spektakuläre Show abgeliefert. Damit ist für Stefan Raab alles erreicht, was er beim größten Gesangswettbewerb der Welt erreichen konnte. Jetzt soll ein anderer an seine Stelle treten.
In den 90ern war alles noch besser, vor allem der deutsche Hip Hop, denn da gab es Blumentopf, Freundeskreis und natürlich Fünf Sterne Deluxe. Einer der Sternchen setzt sich jetzt in die VOX Castingshow, um weitere Sternchen aus der Masse heraus zu picken.
Am 15.3.2011 ist Sense mit Bewerbungen schicken, ab da an werden alle potentiellen Superstars mit X Factor gesichtet, beziehungsweise angehört und danach geht es endlich auch im TV los, das große Bangen und Mitwählen.
Die Jury bleibt fast bestehen, sowohl Sarah Connor als auch Tim Brönner bleiben auf ihren Sitzen, lediglich George Glueck, der - wenn wir ehrlich sind - am Ende sowieso nur relativ sinnfreie Kommentare für die Auftritte hatte, hat sich zurück gezogen und Platz für das Bo gemacht, aka Mirko Bogojevic. weiterlesen »
Eigentlich ist es ein Geniestreich, das alte “merkwürdige, unbekannte Kleinstadt in den USA mit großen Geheimnis”-Thema (siehe “Eureka” und “Haven”) mit Märchen und Sagen auf zu frischen.
Nach Lost ist man mittlerweile wohl mehr als gespannt, was die Macher und Schreiberlinge der Serie jetzt machen. Während J.J. Abrahams zusammen mit Spielberg einen Film dreht, haben sich die Schreiber Edward Kitsis und Adam Horowitz - die bereits für Lost etliche Episoden im Team geschrieben haben - ein Projekt des Senders ABC vorgenommen. Die Idee zur Serie hatten sie übrigens bereits vor ihrer Arbeit bei der Hitserie, Zeit zum Nachdenken über ein gutes, kompaktes Ende war also allemal…
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Diese Woche brannte die Luft in Hollywood, die Dreharbeiten zur aktuellen Staffel von Two and a Half Men wurden angehalten, Charlie Sheen hielt eine passionierte, wenn auch konfuse Rede im amerikanischen Fernsehen und verkrachte sich ordentlich mit eigentlich jedem.
Seit 2003 lief die Sendung um die Brüder Alan und Charlie, sowie Alans Sohn Jake, doch mit den neuen Forderungen von Sheen scheint die Serie ein Ende gefunden zu haben, denn anstelle der 1,2 Millionen Dollar Gage für jede Episode, will er nun 3 Millionen Dollar, eine neue Forderung, nachdem er sich mit den Produzenten überworfen hatte.
Zur kurzen Info, die Crew des Drehsets verdient zusammengenommen kaum das Doppelte, wie Charlie Sheen alleine. 4 Millionen Dollar gehen in den Dreh einer Episode, inklusive Sheens Gehalt, den Rest kann man sich ausrechnen.
Ob Sheen die Crew für den Drehausfall bezahlt (insgesamt 4 Episoden mussten nach dem Eklat gestoppt werden), ist fraglich, bis dato scheint es eher die Produktionsfirma zu sein, die die Kosten übernimmt, Sheen wurde sogar vom Drehort gesperrt. weiterlesen »