Sollte an den gerade heftig aufflammenden Gerüchten um eine anstehende Scheidung von Heidi Klum und Seal etwas dran sein, wird das der in Kürze anstehenden neuen Staffel von „Germany’s Next Top Model“ möglicherweise einiges an Zusatzinteresse einbringen – wenn auch aus Gründen, die der Initiatorin nicht unbedingt gefallen müssen.

Ab dem 23. Februar beginnt auf Pro7 wieder die Modelsuche, und das bereits zum siebten Mal. Weder am Showkonzept noch an der Besetzung hat sich Wesentliches geändert, denn Modedesigner Wolfgang Joop, den man offenbar als Experten haben wollte, hat ziemlich unüberhörbar öffentlich abgelehnt. Das ganze Konzept sei so gar nicht sein Ding.

Die Top 50 lassen sich bereits seit ein paar Tagen online begutachten. Die Idee hatte man bereits im Vorjahr durchexerziert und war bei den Nutzern auf Gegenliebe gestoßen. Warum also nicht erneut dieselbe Strategie durchziehen? Die Vorstellungsvideos der Bewerberinnen gibt es dann ab Februar zu sehen.

Wirklich zufrieden konnte man nach Abschluss der letzten Staffel seitens der Macher kaum sein. Gewinnerin Jana Beller stieg schon wenige Wochen später bei Günther Klums Agentur aus und war damit auch für Pro7 nicht mehr vermarktbar. Mehr oder weniger offizielle Nachfolgerin wurde dann Rebecca Mir, die ursprünglich nur Zweitplatzierte geworden war.

Konkurrenzdruck erwartet die Show von Vox, wo bereits am 31. Januar „Das perfekte Model“ startet, eine inhaltlich ähnlich gelagerte Castingshow mit Eva Padberg und Karolina Kurkova.

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