Das Medium ist eine auf dem Sender RTL ausgestrahlte kontroverse Serie, die sich mysteriösen Todesfällen widmet. Unter welchen Umständen ist der ehemalige Ministerpräsident Uwe Barschel denn nun wirklich verstorben?RTL versucht zu antworten.
Die Moderatorin Petra Neftel begleitet „einfühlsam und emotional” die nach Hilfe suchenden Personen. An ihrer Seite befindet sich das „Medium” Kim-Anne Jannes, die auf trauernde Umstände spezialisiert ist und Kontakt zu den Toten herzustellen vermag..
Tja, da hat sich RTL einem äußerst brisanten Thema gewidmet, das nach Ausstrahlung heiß diskutiert wurde.
Uwe Barschel ist am 11. Oktober 1987 tot in der Badewanne eines Genfer Hotels aufgefunden worden. Der ehemalige Ministerpräsident hätte einen Tag später vor dem Untersuchungsausschuss des Landtags in Schleswig-Holstein aussagen müssen. Polizeiliche Untersuchungen gingen davon aus, dass es sich bei dem Todesfall höchstwahrscheinlich um Selbstmord handelte, aber bis heute ist dies umstritten. weiterlesen »
Seit 75 Jahren gehört der Fernseher in Deutschland zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. In dieser Zeit gab es große Quotenhits, die aus der TV-Geschichte nicht mehr wegzudenken sind.
Wer in die TV-Geschichte zurückblickt, der erinnert sich sofort an die deutschen Fernseh-Klassiker wie Dalli Dalli, Tutti Frutti, die Hitparade mit Dieter Thomas Heck, Dallas, Denver Clan, Flipper oder die Schwarzwald Klinik. Aber es gibt auch Quotenhits, die früher wie heute sehr erfolgreich sind. Die größten Quotenhits der letzten Jahre können Sie dem folgenden Abschnitten entnehmen.
Die zweite Staffel der deutsche Actionserie „Lasko - Die Faust Gottes” wird ab dem 21. Oktober auf RTL ausgestrahlt. Zentrale Figur der Serie ist der Mönch Lasko, der bereits in der TV-Produktion „Lasko - Im Auftrag des Vatikans” erschien.
Die Vorgeschichte der Actionserie ist der Fernsehfilm „Lasko - Im Auftrag des Vatikans”, in dem Lasko ein Soldat der KFOR-Friedenstruppe war. Nach seinen schrecklichen Erlebnissen in der Kriegsgegend gibt er seinen Dienst im Kosovo auf und zieht sich in ein Kloster zurück.
Hinter den Klostermauern geschieht Ungeheuerliches: Lasko wird von Bruder Magnus ausgebildet und wird zu einem der Ringträger des Ordens Pugnus Dei, was soviel wie „die Faust Gottes” bedeutet, ausgebildet. Die Ringträger, oder Agenten, werden von dem Orden in Kampfkünsten mit asiatischen Elementen ausgebildet, wobei sich diese in den Folgen unterscheiden. So waren Elemente von Kung-Fu, Jiu Jitsu und Muay Thai zu sehen. Mitunter beinhaltet selbst eine Kampfszene verschiedene Elemente. weiterlesen »
Bauer sucht Frau geht in eine neue Runde. Die erfolgreiche RTL-Kuppelshow mit Inka Bause startet bereits in die 6. Staffel. Gleich neun Bauern bekommen die Chance die Frau ihres Lebens zu finden.
In der letzten Staffel von Bauer sucht Frau auf RTL lernte der bayrische Milchbauer Josef seine Narumol kennen und lieben. Im Juli 2010 krönten sie ihre Liebe mit einer Hochzeit. Ob auch die neuen Bauern seinem Vorbild folgen und die große Liebe finden werden? Wir werden es sehen… Als kleiner Vorgeschmack auf die 6. Staffel sollen hier schon einmal die neuen Landwirte vorgestellt werden.
Dass Menschen sich für nichts zu schade sind, solange sie damit ins Fernsehen kommen, ist ein Phänomen, ohne das die meisten Sendeformate überhaupt nicht funktionieren würden. Auch in der neuen Staffel wird „Das Supertalent“ bei RTL erneut mit jeder Menge Gelegenheiten zum Fremdschämen aufwarten. Los geht es am 24.9. um 20.15 Uhr.
von Clipfish
Wieder einmal kann eines der großen Zugpferde des erfolgreichsten deutschen Privatsenders neue Rekorde verbuchen. 40.700 „Supertalent“-Bewerber aus Deutschland und dem Rest der Welt, mehr als in den vorherigen 3 Staffeln, haben ihr Glück bei einem der Castings vor einem Live-Publikum versucht. Übrig bleiben aber nur 120, die in die engere Juryauswahl kommen.
Normalerweise ist das Verschieben eines Programmformates innerhalb derselben Sendergruppe ja eine Folge von wachsenden oder sinkenden Zuschauerzahlen. Im Fall von „X Factor“, der deutschen Fassung einer erfolgreichen britischen Casting-Show, gehörte der Senderwechsel jedoch von Anbeginn zum Konzept. Die ersten beiden Folgen laufen bei RTL, danach geht es weiter bei VOX.
Ob die Zuschauer hierzulande noch eine weitere Casting-Show sehen wollen, wird sich erst noch zu zeigen haben. RTL wollte sich mit dem Einkauf der Deutschlandrechte von „X Factor“ jedenfalls vermutlich keine Konkurrenz ins eigene Boot holen. Flaggschiff bei den Gesangswettbewerben ist und bleibt „DSDS“, und was alles Weitere angeht, holt man sich beste Quoten mit „Das Super-Talent“. Für mehr ist da kaum Platz.
An Deutschlands derzeit erfolgreichstem Comedian scheiden sich die Geister. So manchem ist Mario Barths Masche zu einfach, aber irgendwas muss der Berliner Komiker schon richtig machen, denn die Verkaufszahlen sprechen für ihn. Auf RTL startet am 24. April die mittlerweile 3. Staffel seiner Latenight-Comedy-Show „Willkommen bei Mario Barth“.
70.000 Zuschauer hatten sich 2008 ein Ticket besorgt, um im restlos ausverkauften Berliner Olympiastadion Teil eines Weltrekords zu werden. Mario Barth hatte sich US-Vorbilder angesehen, die regelmäßig ähnliche Locations füllen, und beschlossen: Was die können, muss in Deutschland doch auch möglich sein. Es gelang mühelos, und Barth landete prompt im Guinness-Buch. Das muss ihm erst mal einer nachmachen. Oliver Pocher jedenfalls, der ihm eine Kampfansage erteilte, hatte schon Schwierigkeiten, die O2-Arena mit gerade mal 10.000 Leuten zu füllen.
Was genau so interessant daran sein soll, einer Handvoll B- und C-Promis beim Standardtanzen zuzusehen, mag man zwar nicht beantworten können, die Einschaltquote spricht aber hier wie überall bereits für sich. Ohne Hape Kerkeling, aber immer noch mit Nazan Eckes geht die Parkettquälerei ab dem 9. April auf RTL in die nächste Runde.
Als ob Brigitte Nielsen den hiesigen TV-Zuschauer mit ihrer letztjährigen Rundumsanierung nicht schon genug malträtiert hätte, will sie jetzt auch noch Woche für Woche zeigen, dass sich ihr durchweg künstlich aufbereiteter Körper rhythmisch bewegen kann. Aber auch die sonstigen Kandidaten der kommenden Tanzshow-Staffel „Let´s Dance“ versprechen jede Menge Trash abseits des Dschungelcamps.
Für die Jury war sie ohnehin auf der Abschußliste, und tatsächlich musste Steffi Landerer bereits zum Ende der ersten Mottoshow die DSDS-Bühne verlassen. Dass die Entscheidungen der Zuschauer rein gar nichts mit gesanglichen Fähigkeiten zu tun haben, belegen auch in dieser Staffel erneut andere Teilnehmer mehr als deutlich. Was also waren die Gründe für das frühe Ausscheiden der blonden Einser-Abiturientin?
Wenn bei DSDS ein Kandidat ausscheidet, heißt das vor allem eines: Die Show braucht ihn nicht mehr. Mit immer wieder gern unterstellter Manipulation hat das reichlich wenig zu tun, denn bei Deutschlands beliebtester Casting-Show regiert das Gesetz der natürlichen Selektion, und die Formel ist einfach: Wer für die Quote verzichtbar ist, muss gehen, denn für wen nicht angerufen wird, der hat auch niemanden hinter sich stehen, der seinen Fernseher am Samstagabend wochenlang exklusiv für RTL reserviert. In der ersten Mottoshow bereits fiel dieser Regel die zuvor ausführlich in der Boulevard-Presse abgefrühstückte Steffi Landerer zum Opfer.
Von 120 auf 35. Was wie eine Vollbremsung auf der Autobahn klingt, ist tatsächlich das Rechenmodell hinter dem ersten Recall von DSDS. Am Schluß durften die verbliebenen Kandidaten auf Senderkosten in die Karibik fliegen, wo dann weiter ausgesiebt wird. Inhaltlich macht das zwar keinen Sinn, doch bei RTL zählen da wohl vor allem die Schauwerte.
Wer wissen will, wie man mit gezielter Montagearbeit im Fernsehen aus einer gähnend langweiligen Veranstaltung ein leidlich skandalträchtiges Programm basteln kann, war beim DSDS-Recall vom 30. Januar gut aufgehoben. Neben der üblichen Dramatisierung durch künstliche Pausen, plakative Musikuntermalung und Jury-Kommentare, die mit einem Paukenschlag pointiert werden, bevor sie sich dann doch meistens in Luft auflösen, wurden drei bis vier misslungene Probenkonstellationen so intensiv ausgeschlachtet, dass man meinen konnte, die ganze Sache sei doch tatsächlich eine ernste Angelegenheit.