Seit gestern läuft in der ARD jeden Montag zur Prime-Time die neue Serie „Geld.Macht.Liebe“. Nach der recht erfolgreichen Ausstrahlung des Pilotfilms, dem zunächst 19 Episoden folgen sollen, bleibt natürlich abzuwarten, ob das Publikum der neuen Weekly Soap treu bleiben wird.

Wer die erste Sendung verpasst hat, kann sich diese noch die nächsten Tage in der ARD-Mediathek anschauen, genau wie die kommenden Sendungen, die jeweils eine Woche auf der ARD-Homepage zur Verfügung stehen werden für alle, die mal eine Folge verpassen.

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Das neue Format dreht sich um die Banker-Familie von Rheinberg, die auf einem herrschaftlichen Landsitz bei Frankfurt wohnt. Während Familienoberhaupt Markus die Zügel eisern und skrupellos in Händen hält, bahnen sich schon die ersten Intrigen an, bei denen die Serie ihrem Namen alle Ehre macht. Zwist auch innerhalb der Großfamilie verspricht nimmer endende Streitereien, die um Finanzen, Eifersucht und Lügen kreisen.

Da die Familie mit ihren Geschäften stets im Mittelpunkt der Medien und des allgemeinen Interesses steht, bleibt natürlich Nichts lange geheim.

Das kommt doch irgendwie bekannt vor? In den nächsten Folgen wird sich zeigen, ob „Geld.Macht.Liebe“ in die Fußstapfen der amerikanischen Kultserien „Dallas“ oder „Denver Clan“ treten kann, die – freilich in doch anderen Dimensionen – irgendwie in den Sinn kommen.

Immerhin handelt es sich bei der neuen Serie um eine Produktion, die sich durchaus sehen lassen kann, was den Umfang und das Ausmaß der Bemühungen betrifft. Auf der Serien-eigenen Homepage können schon jetzt allerlei Extras heruntergeladen oder angeschaut werden. Aber ob die Serie es schaffen wird, über das übliche ARD-Publikum hinaus erfolgreich zu werden?

Schon komisch, die Programmgestaltung bei der ARD: gerade ist das Sommerkino gestartet mit Filmen wie Krieg der Welten, da kommt eine Serie aus fast genau der gleichen Ecke

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