Seit Dawson’s Creek sich vom Fernsehen verabschiedet hat, hat die Abwesenheit von Joshua Jackson eine große Leere in allen Fans hinterlassen. Gut, dass es Fringe gibt, um sie wieder zu füllen.

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Fast unfreiwillig wurde Olivia Dunham in die geheimen Fälle des FBI eingeweiht, die übernatürliche Geschehnisse mit wissenschaftlichen Erklärungen zu lösen versuchen. Helfen soll dabei der genial-verrückte Wissenschaftler Walter Bishop und sein Sohn Peter (Joshua Jackson), der selbst nicht auf den Kopf gefallen zu sein scheint. Zusammen kommen sie schnell dahinter, dass es einen größeren Zusammenhang zwischen den vermeintlich sporadischen Fällen gibt.
Ob man es bei der Serie mit einem starken Nachfolger für Akte X zu tun hat, kann man leider noch nicht sagen, denn irgendwie schien sie während der ersten Staffel immer noch zu versuchen, sich zu orientieren, was teilweise in arg verwirrenden Storylines endete, aber niemals langweilig wurde.
Man kann allerdings schon jetzt sagen, dass es eine der besten Sci-Fi Serien der letzten paar Jahre ist, die mit genügend kreativen Ideen, hervorragenden Spezialeffekten und einem sehr gutem Cast (John Noble als Walter wurde mehrmals für seine Rolle gepriesen) über dem Durchschnitt steht und sich die zweite Staffel mehr als verdient hat.
Paralleluniversen, Formwandler und die Suche nach dem großen Zusammenhang spielen eine große Rolle und besonders Olivia, die sich kaum an ihre Reise in die Parallelwelt erinnern kann, muss sich schnell zurück besinnen, um ihre Aufgabe zu erfüllen.
Ab dem 8.3. läuft die zweite Staffel jeden Montag um 20:15 auf Pro7.

Genre: Mystery, Horror, Sci-Fi

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