Seit „Wer wird Millionär“ seit Jahren erfolgreich durch das Abendprogramm von RTL geistert, versuchen die Konkurrenten mit ähnlichen Formaten bei den Zuschauern zu punkten, allerdings mussten inzwischen fast alle die Segel streichen, lediglich der Quiz mit Jörg Pilawa in der ARD konnte sich halbwegs etablieren.
Nun also einer neuer Versuch, die Vorherrschaft von „Wer wird Millionär“ zu brechen und dafür benötigt man nicht einmal
wissen. Man muss lediglich schätzen können. Fragen wie „Wie viel Prozent der Deutschen können im Stehen ihre Füße nicht sehen? Tragen wohl eher zur Erheiterung bei, als Wissen zu vermitteln. Diesen Anspruch hat „Power of 10“ vermutlich auch gar nicht, sonst hätte man vermutlich auch nicht Dirk Bach als Moderator engagiert.
Die quietsch fidele Knutschkugel ist normalerweise bei RTL zu Hause und präsentierte die neuesten Schlagzeilen aus dem Dschungelcamp und improvisierte mit anderen Comediens in nächtlichen Zeiten. Nun soll Bach ab heute gleich eine ganze Woche lang das Publikum auf die Sendung einstimmen, die ab nächster Woche im wöchentlichen Rhythmus Dienstag um 20.15 Uhr zu sehen sein wird.
Der Verdacht bei diesem Konzept liegt nahe, dass die Sendung eher negative News produzieren wird, anstatt sich als ernsthafte Alternative im Vorabendprogramm etablieren zu können. Wie der Name schon verrät, besitz die Sendung ein englischsprachiges Vorbild und beraubt sich gleich mit demselben die ersten Erfolge, denn mit „Power of 10“ können nur sehr wenige etwas anfangen.
Mein Tipp – „Power of 10“ wird ein Fernsehflop!
Seit dem Weggang von Harald Schmidt gilt der Late-Night Talk bei Sat1 als verweist. Nun haben die Verantwortlichen
einen Moderator aus dem Nischenprogramm in die vorderste Front, der Kennern durch seine Rüpel-Show „Kamikaze“ auf VIVA2 noch bekannt ist – Niels Ruf.
Irgendwie scheint sein Name Programm zu sein, denn sein Ruf ist seit Kamikaze nicht wirklich der Beste. In einer Show, wo wirklich niemand verbal vom Moderator verschont wurde, ein Blondine angekettet auf einem Plüschteppich lag und man nicht wusste, wer lauter ist – die Musik oder Nils Ruf. Absolut konträr zum herkömmlichen Fernsehprogramm bewegte sich Niels Ruf an der Grenze des guten Geschmacks.
Nun also die Rückkehr, obwohl man nicht wirklich von einer Rückkehr sprechen kann, da Niels Ruf bereits seit 2006 auf dem Comedy-Sender von Sat1 moderiert und eine kleine Fangemeinde um sich scharen konnte. Dies ist natürlich seinem Arbeitgeber nicht verborgen geblieben und man versucht es jetzt jeden Freitag um 23.15 Uhr. Sicherlich wird er nicht mehr so anarchisch durch das Fernsehprogramm pflügen, aber die Macher von DSDS und ihre Kandidaten Benjamin Herd, Fady Maalouf sowie Dieter Bohlen sind schon gewarnt, bieten sie doch genügend Angriffsfläche. Aber auch andere werden vom bittersüßen Spott des Niels Ruf nicht verschont bleiben.
Ein wenig Vorfreude schwingt schon mit, schließlich hat sich selbst Harald Schmidt sich im familienfreundlichen Fernsehen inzwischen versteckt und übertrifft sich manchmal an Harmlosigkeit. Mit Niels Ruf kommt hoffentlich ein wenig Biss zurück.
Irgendwie hätte RTL keinen besseren für diesen Job finden können, denn Peter Zwegat besitzt die Aura der Weisheit und zudem genügend Strenge, um den Schuldner, die oftmals ihre eigene Lage nicht begreifen wollen, zu verdeutlichen, dass sie faktisch bankrott sind.
Angesichts von drei bis vier Millionen überschuldeten Haushalten ist es auch kein Wunder, dass die Sendung „Raus aus den Schulden“ so sehr an Popularität gewonnen hat. Zahlreiche Menschen schauen sich an, wie Peter Zwegat versucht, das Schicksal einiger Haushalte zum Guten zu wenden. Wenn der entsprechende Wille bei den Schuldnern vorhanden ist, findet der engagierte Finanzberater fast immer einen Ausweg. Manchmal findet er einen neuen Job für Schuldner oder organisiert Hilfe, die vorher nicht absehbar war. Wie auch gestern, wo eine junge Frau unbedingt ihren Hof mit all ihren Pferden halten wollte und dafür gleich in drei Jobs tätig war. Solch ein Wille wird fast immer belohnt und so konnte die junge Frau am Ende der Sendung wieder Licht am Ende des Tunnels sehen.
Allerdings trifft Herr Zwegat bei seinem Job als Finanzberater auch immer wieder Fälle, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten sind. Die Hoffnung, dass ein Peter Zwegat alles klären wird, ohne dass man selbst ein wenig Engagement an den Tag legen muss, wird in alle Winde zerstreut. Ist dies schon im Vorfeld abzusehen, verweigert er auch einmal die Hilfe. In solchen Fällen wäre es verschwendete Mühe und es gibt genügend andere Menschen, die seine Hilfe nötiger haben.
Irgendwie ist diese Sendung auch eine Wohltat zwischen all den Casting-Sendungen wie „Germany´s Next Topmodel“ oder „Musical Show Star 2008“. Vor allem die Glaubwürdigkeit des Peter Zwegat dürfte eine tragende Rolle beim Erfolg der Sendung haben.
Wenn Bully Herbig zum Casting ruft, kommen selbst Menschen aus allen Winkeln dieser Republik, die bis dahin ein Schattendasein gefristet haben. Hier wird nicht die Schönste des Landes gesucht (Germany´s Next Top Model), nicht der beste Sänger/in (DSDS) und schon gar nicht ein neuer Tarzan oder ein Musical Show Star. Stattdessen scheint hier Platz zu sein für Menschen, die in den anderen Castings-Shows mit Beileid überschüttet und einfach verbal niedergeknüppelt wurden.
Bully sucht für seinen neuen Film „Wickie und die starken Männer“ Menschen, die durchaus mit Makel behaftet sind und den Charakteren der Zeichentrickserie entsprechen. Die wohltuende Fröhligkeit beim Casting ohne Tränen und Zusammenbrüchen, das gemeinsame miteinander Lachen überträgt sich schon nach kurzer Zeit auf den Zuschauer. An manchen Stellen ist es einfach zum Brüllen komisch, denn weder Bully noch die Juroren können mit dem Lachen hinterm Berg halten und gerade dies scheint das erfolgreiche Rezept zu sein. Vermutlich wird keiner der Kandidaten sich dauerhaft im Kino oder der Fernsehlandschaft etablieren können, aber die berühmten 15 Minuten Ruhm nimmt man gerne mit.
Und man wird ja auch gesehen, denn bisher waren alle Kinoproduktionen von Bully ein voller Erfolg. Vom Western (Schuh des Manitu), über die schwulen Weltraumreisenden (Traumschiff Surprise) bis hin zum Trickfilm (Sissi) strömten die Zuschauer massenweise ins Kino. Schon allein die Wahl des Filmes ruft wahre Begeisterungsstürme hervor, denn der Trickfilm „Wickie“ gehört inzwischen zu den Kultserien des Kinderfernsehens.
Mit Vorfreude geht es in die nächste Sendung.
Wie fast jeden Montag versucht das ZDF am späten Montagabend einen Kinoklassiker in das Programm einzubauen, um wenigsten an nicht zu zuschauerrelevanten Tagen und Stunden gegen die Filmübermacht von RTL und Pro7 anzukommen. Mit einem Film wie „Brothers Grimm“, der eine wohltuende Abwechslung zu Sendungen wie „Musical Show Star 2008“ darstellt, haben sie sogar einen Leckerbissen der Filmgeschichte aus dem Archiv geholt.
Allerdings muss man sich im Vorfeld des Filmes von den Vorstellungen verabschieden, die man beim Lesen der Märchen in Buch-Form gewonnen hat. Denn hier präsentieren sich die Gebrüder Grimm als wandernde Gauner, die unschuldige Dörfer von Geistern befreien, die zuvor selbst geschaffen haben. Als man auf Seiten der französischen Besatzer vom Treiben der Brüder Wind bekommen hat, schickt man sie in die kleine Provinzstadt Marbaden, wo sie das Verschwinden von zehn Mädchen aufklären sollen. Nun müssen sich die beiden Brüder mit echten Gefahren auseinandersetzen und bereuen angesichts von Gefahren ihres bisheriges Treiben.
Zwar überzeugen weder der kürzlich verstorbene Heath Ledger noch Matt Damon, trotzdem ist der Film äußerst sehenswert. Er trägt zwar mehr den Charakter eines Krimis als einer Märchadaption, trotz alledem kann man dem Regisseur schnell verzeihen, angesichts der Effekte und Bilder im Film.
Zu sehen ist der Film heute Abend im ZDF um 22.15 Uhr.
Da hatte Verona vor Wochen noch verzweifelt bei Kerner (Herr Postwinkel) versucht, die Wogen zu glätten, muss nun aber selbst mit den Konsequenzen der Firmenpleite ihres Angetrauten Franjo leben,
denn wie der Sender RTL2 kürzlich bekannt gab, wird die Zusammenarbeit mit ihr im Rahmen ihrer Sendung „Engel im Einsatz“ beendet.
Das Engagement von Verona für sozial schwache Familien und Menschen in ihrer Sendung hätte erheblich an „Glaubwürdigkeit verloren“, äußerte sich der Sender. Damit erreichen Verona nun doch die Ausmaße der Firmenpleite ihres Mannes, der mit unrealistischen Millionenkrediten versucht hatte, in der MP3-Player-Sparte Fuß fassen. Dabei wurde zu keinem Zeitpunkt die Kompetenz eines Franjo Pooth vom zuständigen Geldinstitut geprüft und somit sinnlos Geld zum Fenster rausgeschmissen. Das es sich hier um eine eigenständig handelnde Gesellschaft handelt, ist das Vermögen der Pooth nie in Gefahr gewesen. Allerdings hat die Außendarstellung der Pooths erheblich gelitten und ein soziales Engagement von Verona in dieser Phase wäre kaum Glaubhaft.
Aber wie man Verona in der Vergangenheit kennen gelernt hat, wird sie demnächst sicherlich über neue lukrative Einnahmequellen verfügen, denn im Gegensatz zu ihrem Mann, hat sich die 39jährige als äußerst clevere Geschäftsfrau entpuppt.
Als Fernseh-Junkie habe ich mich natürlich sehr gefreut, es wird eine zweite Staffel von „Schwiegertochter gesucht..“ geben. Wo schon “Rach, der Restauranttester” oder “Bauer sucht Frau” sich erfolgreich etablieren konnten, versucht es RTL mit einer altbewährten Kuppelshow für hoffnungslose Fälle.
Bitte, liebe Fernsehzuschauer, was kann es Schlimmeres geben, als sich als Mann im besten Alter (wobei das beste Alter bei RTL zwischen 23 und 49 variiert) zu outen, der noch im Hotel Mama wohnt. Wenn man dann die Kandidaten zu Gesicht bekommen hat, schwankt man zwischen Mitleid und Fremdschämen. Liebe Kandidaten, warum ihr immer noch allein seid, erklärt sich schon fast von selbst. Raik, der „Attraktive“, wie er von der Stimme aus dem Off ständig tituliert
wird, gibt sich äußerst Selbstbewusst und lädt seine Verehrerinnen zum Männerballett ein, wobei es sich hier mehr um sinnlose Performance handelt. Lieber Raik, dies ist möglicherweise ein Grund, warum du noch allein bist?
Der Ostfriese Hans Hermann versucht es bereits zum zweiten Mal, um vermutlich wieder kläglich zu scheitern. Die Liste seiner Macken ist so lang, man könnte ihm glatt eine eigene Sendung widmen. Auch Gisela, die sich auf die Stelle als „Lebensabschnittsgefährtin“ beworben hat, wird über kurz oder lang das Weite suchen.
Der Hammer ist aber der von RTL als „charmanter Hobbytänzer“ angepriesene Frank. Zunächst ist eine klare Aussprache und gut durchdachte Sätze eher eine Seltenheit und wen wundert es da, dass er zwei Kandidatinnen zur Seite gestellt bekommt, wo die eine mit einer derben Ausdrucksweise und einem Hasen sein Herz gewinnen möchte, während die andere sich Stillschweigend in die „Tiefen“ ihres Körpers zurückzieht.
Danke RTL, für diesen Spaß, der bald sämtliche Foren mit Klatsch füllen wird und noch ärmlicher als „Bauer sucht Frau“ daher kommt. Bis nächsten Sonntag!
Weitere spannende Infos und Neuigkeiten zur neuen Kuppelshow von RTL auf tv-kritiker.blog
Was mag den einstigen Superstar unter den Stars mit 200 Millionen verkauften Platten und 17 Nr.1-Hits dazu bewogen haben, sich als Vokalcoach bei DSDS engagieren zu lassen? Ah, natürlich, die neue Platte E=MC² steht ab nächster Woche in deutschen Plattenläden und so erfolgreich wie in den 90er Jahren war Mariah schon lange nicht mehr. Selbst die Ausflüge mit ihrem Film “Glitter” nach Hollywood haben sich nicht sonderlich bezahlt geamcht.
Und momentan gibt es in der deutschen Fernsehlandschaft einfach keine bessere Plattform, um eine neue Platte der breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Selbst Thomas Gottschalk, der momentan ebenfalls nach einem Musical-Star sucht, kann mit „Wetten Dass..“ nicht mehr mithalten, denn das Zielpublikum verfolgt andere Sendungen und Prominente zur Zeit stärker.
Ob die als Diva verschriene Mariah Carey bei DSDS mit den dilettantischen Sangeskünstlern etwas anfangen konnte, wird sich erst bei der kommenden Motto-Show bei DSDS herausstellen. Dank des Engagements der amerikanischen Soul-Diva dürfen Rania Zeriri, Stella Salato, Monika Ivkic und Linda Teodosiu nur Songs von Mariah Carey verschandeln und damit die Geduld der Zuschauer auf eine harte Probe stellen, denn über ein Fünf-Oktaven-Repertoire dürften die wenigsten von ihnen verfügen. Damit auch die männlichen Teilnehmer abgestraft werden, müssen sie Songs der britischen Boyband Take That performen.
Mal sehen, was Pop-Guru Dieter Bohlen dazu zu sagen hat, schließlich muss er aufpassen, dass er nicht das Original verbal niederknüppelt.
Die Frage, die man sich unter anderem beim Spiegel gestellt hat, ob Thomas Gottschalk aufgrund der sinkenden Quoten von „Wetten Dass..“ bereits auf der Suche nach einer neuen Anstellung ist, muss man sich auch stellen, wenn man das neue Projekt des Entertainers betrachtet.
Mit „Musical Show Star 2008“ begibt sich das ZDF auf eine Plattform, die in jüngster Vergangenheit bereits von Sat1 bearbeitet wurde. Die Quoten des Privatsenders waren allerdings mehr schlecht als recht. Zumindest geht das ZDF mit wesentlich besseren Voraussetzungen an den Start – ein breiteres Publikum sowie ein Entertainer von Format, aber ob diese ausreichen, um „Musical Show Star 2008“ in die Liga von DSDS zu hieven, ist fraglich. Scheitert das Projekt, muss Thomas Gottschalk zwar nicht seiner Haushaltshilfe kündigen, jedoch würde sich der schleichende Abschied fortsetzen.
Überhaupt sind Casting-Shows ein bisher ungekanntes Terrain. Während sich Formate wie Germanys Topmodels, das gestern Traumquoten für Pro7 erzielte, und DSDS über die Jahre hinweg erfolgreich etabliert haben und schon auf eine gewisse Tradition zurückblicken können, verfügt das öffentlich-rechtliche Fernsehen über keinerlei ähnliche Erfahrungen. Musicals, die in den zurückliegenden Jahren einen unglaublichen Boom erfahren haben, möchte mit solchen Sendungen die Popularität einzelner Produkte steigern. Statt sich wie bisher mit Kleinanzeigen auf die Suche nach neuen Talenten zu begeben, nutzt man die große Bühne Fernsehen.
Der Start der Sendung ist der 31. März um 19.25 Uhr. Nach einer Vorauswahl werden dann in drei Live-Shows die Sieger des Castings ermittelt, denen eine Rolle in Musicals wie “Rusty”, “Pearl” oder “Starlight Express”.
„Lisa Plenske aus dem Soap-Erfolg „Verliebt in Berlin“ kehrt auf den Bildschirm zurück“ - so oder zumindest so ähnlich werden die Schlagzeilen lauten, wenn Alexandra Neldel am 23. April mit ihrem neuen Anwalt-Zwölfteiler „Unschuldig“ an den Start geht. Zu eng ist der Erfolg jener Serie mit dem Namen der Schauspielerin verbunden, dabei hat sich die 32jährige längst auch auf anderen Gebieten der Schauspielerei etabliert.
Die ehemalige Zahnarzthelferin möchte nun im Genre der Juristen als engagierte Anwältin Justizirrtümer aufdecken. Zusammen mit ihrem Team, bei dem Schauspieler wie Clemens Schick, Erhan Emre und Loretta Stern mitwirken, kämpft Neldel mit ungewöhnlichen Methoden für Menschen, die unschuldig hinter Gittern sitzen. Natürlich hat dies einen persönlichen Hintergrund, denn die Rechtsanwältin Dr. Anna Winter (Alexandra Neldel) hat ihren Vater aufgrund eines Rechtsirrtums verloren, weil sich dieser aus Verzweiflung das Leben genommen hatte.
Produziert hat die Krimi-Reihe Sascha Schwingel, der mit seinen Filmen „Dresden“ und „die Sturmflut“ schon große Ferseherfolge feiern konnte. Die Fans von Alexandra Neldel können sich auf eine sehr gute schauspielerische Leistung freuen. Ob diese allerdings großen Anklang finden wird, steht aufgrund der Vielzahl von Anwaltsserien in Sternen. Erst vor kurzem stellte RTL wegen Mangel an Interesse zwei Serien ein, die im Niemandsland des Senders verschwunden sind, obwohl sie vielversprechende Ansätze boten.
Der Name Alexandra Neldel ist inzwischen mit hohen Ansprüchen verbunden, weshalb die 32jährige Schauspielerin aus zahlreichen Stellenangeboten auswählen kann. Fernsehpreise wie die Rose d’Or und der Deutsche Fernsehpreis sind dabei durchaus hilfreich.