Was macht noch mehr Spaß, als Castingshows mit peinlichen Kandidaten? Genau, Castingshows mit peinlichen prominenten Kandidaten.

Angeführt von Lieblingsschwiegersohn des Landes Kai Pflaume kann man bei „Yes we can dance“ dabei zusehen, wie „berühmte“ Deutsche Celebrities zu allen möglichen bekannten Tanznummern die Schritte können oder nicht können und sich wie ihre Filmvorgänger geben, beziehungsweise (was wahrscheinlicher ist), beliebte Tanznummern aus großen Filmen und Videos schlecht und fast schon blasphemisch zu verhunzen.
Das gab es ja fast schon ähnlich bei dieser anderen Promi-Tanzshow, aber anstatt sich an klassische Tanzarten zu machen, geht es hier ja darum, sich auch humorvoll und charismatisch an Filmklassikern und Musikvideos zu versuchen. Das kann natürlich funktionieren, kann vor allem unterhaltsam sein, oder?
Das klingt auch alles fast so wie „So you think you can dance“, einer amerikanischen Tanzshow, aber das scheint nur so, denn immerhin waren es da Autonormalverbraucher, die tatsächlich tanzen können mussten.
Allerdings gibt es im britischen Fernsehen einige Shows, die dem deutschen Format sehr nahe kommen.
Naja, ist doch eigentlich auch egal, immerhin ist es doch Gang und Gäbe besonders schreckliche Fernseshows in alle anderen Länder rüber zu kopieren, damit alle etwas davon haben.
Und wenn man nun einmal keine Lust hat, sich die Original-Videos an zu sehen, sondern lieber Gotthilf Fischer (ach du meine Güte), wie er den berühmten „Pulp Fiction“ Tanz nachstolpert, dann kann man das ab dem 11.9. auf RTL um 20:15.
Und für alle, die lieber die Originale sehen oder sich denken, dass das Obama-Zitat „Yes we can“ als Anreiz für eine schlechte RTL-Show ein wenig anmassend ist, youtube oder die Videothek stehen mit den Originalen bereit…

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