The Hills ziehen in die Stadt mit dem Ableger „The City“. Viel Neues gibt es allerdings nicht.

Begleitet wird Whitney Ports, die nach New York zieht, um bei der Designerin Diane von Fürstenberg zu arbeiten.
Es ist merkwürdig, dass eine Sendung, die fast ohne Dramaturgie tatsächlich so erfolgreich ist, dass ein Ableger produziert wird.
Das Leben der Blonden und Erfolgreichen, deren einzige Probleme etwas Stress im Beruf und immer wieder dieselben Geschichten im Privatleben sind.
Alleine die Unterscheidung zwischen den Photoshop-schönen Schauspielern ist wirklich kompliziert, da alle irgendwie gleich aussehen und sich auch vom Auftreten oder schauspielerischem Talent nicht sehr voneinander unterscheiden.
Das Konzept von The Hills wird bei behalten. Es soll so aussehen, wie eine Reality-Serie, ist aber so weit vom wahren Leben entfernt, dass es nicht mal helfen würde, wenn die Schauspieler sich selbst filmen würden.
Warum also einschalten? Nun, zum Einen ist es eine Soap, soll heißen, der Suchtfaktor ist immens, wer sich einmal vor eine komplette Folge gesetzt hat, wird schnell bemerken, dass es schwierig ist, sich der Nächsten zu entziehen.
Zudem sind bitchige Serien, die viel Zickenkrieg enthalten immer wieder ein Genuß, besser als jede Talkshow und manchmal sogar witzig.
Außerdem kann man sich bei The City sicher sein, dass sowohl Soundtrack als auch Klamotten wahre Trendsetter sein werden, so dass man – wenn man sich aufmerksam Notizen macht – sich bald zur Fashionista in der eigenen Stadt entwickeln kann.
Zu guter Letzt: Schöne Schauspieler und sicherlich so einige Cameos von berühmten Models und Modeleuten sind fast noch besser als die neueste Ausgabe der Glamour.

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