Eine der frühen Familienserien die heute, nachdem sie vor knapp 30 Jahren abgesetzt wurde, noch immer im Fernsehen läuft, ist „Unsere kleine Farm“.
Die Familienserie „Unsere kleine Farm“, beschreibt das Leben der Familie Ingalls, die in Walnut Grove, Minnesota, der 1880er und 90er auf einer „kleinen Farm“, lebt. Die Serie wurde in den USA von 1974 bis 1982 erfolgreich ausgestrahlt. Fast 30 Jahre später läuft sie noch immer im deutschen Fernsehen. Die Serie schnitt viele, bis heute noch aktuelle, Themen an, wobei ähnlich wie bei der Serie „Eine himmlisch nette Familie“, der Wert der Familie, Liebe und Freundschaft im Mittelpunkt stehen.
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Seit heute ist die 6. Staffel der Serie „How I Met Your Mother“ raus. Was darf man allgemein von der DVD-Box erwarten?
Die Comedyserie „How I Met Your Mother“ gibt es bereits seit 6 Staffeln. Am heutigen Freitag erscheint die 6. Staffel auf DVD. Vielleicht bietet sich die DVD als nettes Weihnachtsgeschenk an. Für echte Fans erscheint jetzt auch eine Sammelbox mit allen Staffeln (Staffel 1-6). Was kann man von der 6. Staffel erwarten? Werden in dieser Staffel weitere Hinweise auf die Identität der Mutter gegeben, oder muss man sich noch etwas gedulden? Und was gibt es für Bonusmaterial auf der DVD? weiterlesen »
Vom simplen Nachbarschaftsstreit bis zum kaltblütigen Mord war in 7 Staffeln „Desperate Housewives“ so ziemlich alles dabei. Doch wie so oft bei langlebigen Serien begannen die Dinge, sich irgendwann zu wiederholen, und um die Zuschauer bei Laune zu halten, mussten die Geschehnisse zunehmend abenteuerlicher werden. Was das für die 8. Staffel bedeutet, gibt es demnächst wie gewohnt auf Pro7 zu sehen.
In der Wisteria Lane, so könnte man meinen, sind mittlerweile alle erdenklichen Konstellationen durchgespielt. Für die Macher Grund genug, die Reißleine zu ziehen, zumal die Quoten 2011 erheblich abgestürzt waren. Als offiziell bekannt gegeben wurde, dass die 8. Staffel zugleich die letzte sein wird, hat das niemanden wirklich überrascht. Noch einmal werden alle Register des Kleinstadtlebens gezogen, doch danach ist das Thema auch wirklich durch.
19 Folgen hielt das schaurig-lustige Vergnügen nur an, doch wer bei der Erstausstrahlung 1994 auf RTL oder einer der späteren Wiederholungen dabei war, wird bis heute noch gute Erinnerungen an „Eerie, Indiana“ haben. Jetzt kann man sich die US-Serie dank einer vollständigen DVD-Veröffentlichung mit ein bisschen Nostalgie noch einmal ansehen – oder sie erstmals entdecken.
Das aus Holland stammende „Haus Anubis“ ist als eine der erfolgreichsten Mystery-Serien für ein jüngeres Publikum derzeit bereits auf dem Weg ins Kino, und mit „Fluch des Falken“ versuchen sich BR und WDR an einer deutschen Variante des Genres. Die Wurzeln beider Produktionen reichen allerdings bis in die frühen 90er zurück, als NBC das unter anderem von Bühnenautor José Rivera erdachte Spukdorf „Eerie, Indiana“ auf den Bildschirm brachte.
David Yates wurde nun offiziell als erster Kandidat für den Regiestuhl bei der Kinoversion von „Doctor Who“ vorgestellt. Der Brite hatte zuletzt durch die Verfilmungen der letzten vier „Harry Potter“-Filme von sich reden machen.
Pläne, die britische Kult-Serie „Doctor Who“ ins Kino zu bringen, gab es wohl schon länger, doch erst mit der Entscheidung für einen Regisseur scheint das Projekt tatsächlich Realität zu werden. Damit reiht sich es sich in eine lange Reihe von Serien-Verfilmungen, die seit einiger Zeit groß in Mode kommen. Während Hollywood vor allem an actionreichen Remakes von beliebten Klassikern aus den 80er Jahren werkelt, geraten ab und an auch etwas außergewöhnlichere Serien ins Visier der Filmemacher. Und soll hat es mit „Doctor Who“ eine getroffen, die bei uns noch relativ unbekannt ist, obwohl sie als längste Science-Fiction-Serie sogar im Guinness Buch der Rekorde steht.
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In Hollywood hat man derzeit offenbar den europäischen Märchenfundus für sich entdeckt. Parallel entstehen gerade zwei großangelegte Schneewittchen-Verfilmungen, mit „Red Riding Hood“ war bereits vor ein paar Monaten eine Rotkäppchen-Variante ins Kino gekommen, und Hänsel und Gretel erscheinen ebenfalls in Kürze auf der Leinwand. Im TV ist man mittlerweile auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Die Serie „Grimm“ bietet ein Beispiel für den aktuellen Trend.
Bereits 2005 mussten die „Brothers Grimm“ Wilhelm und Jakob eine ziemlich gewagte Modernisierung über sich ergehen lassen. Der Film mit Heath Ledger und Matt Damon in den Hauptrollen machte die Brüder schlicht zu Betrügern, die den Figuren ihrer Märchen später leibhaftig begegnen. Direkt mal 2 Serien widmen sich in den USA gerade erneut den deutschen Geschichtensammlern. Beide spielen in der Gegenwart.
Schlechte Quoten führen bei TV-Sendern in der Regel bekanntlich zu Panikreaktionen. Weil sich bereits nach 2 Wochen zeigte, dass sich mit der US-Serie „The Event“ keine nennenswerten Zuschauerzahlen erreichen lassen, nahm RTL2 die Produktion umgehend aus dem Programm. Und da man gerade dabei war, musste auch „Haven“ gleich mit dran glauben.
Die Außerirdischen sind weg. Jetzt laufen am Mittwoch zur Hauptsendezeit stattdessen x-fach gezeigte Spielfilme, von denen man sich offenbar bessere Quoten erhofft als von der Mystery-Serie „The Event“. Bereits in der ersten Woche hatten nicht sonderlich viele Zuschauer eingeschaltet, und 7 Tage später war klar, dass sich hier kaum mehr etwas retten ließ. Doch statt die aufwendige Produktion ins Nachtprogramm zu verschieben, wurde die Ausstrahlung gleich ganz gestoppt.
Mit den Ereignissen von 9/11 hat sich ins Unterbewusstsein der Amerikaner die alte Invasionsangst wieder eingeschlichen, die mit dem Ende des kalten Krieges eigentlich überwunden schien. Und erneut findet hat das auch seine Auswirkungen auf die Populärkultur, in der Alien-Angriffe plötzlich wieder salonfähig geworden sind. Mit „Falling Skies“ startet am 21.11. eines der jüngsten Beispiele dafür auf Pro7.
Der vermeintlich friedliche Besuch der Außerirdischen in „V“, der Neuauflage des TV-Klassikers aus den 80er Jahren, kam bei den Pro7-Zuschauern überraschend gut an. Zeit also, die nächste Weltübernahme durch feindlich gesinnte Kreaturen aus dem All nachzuschieben, zumal „Falling Skies“ mit Steven Spielberg als Produzent aufwarten kann.
Der schlimmste Chef der Welt stolpert die Karriereleiter hinauf. Kaum zu glauben, aber diesmal geht es für Bernd Stromberg in die Chefetage der Capitol-Versicherung. Zehn neue Folgen gibt es ab dem 8. November jeweils Dienstag auf Pro7 zu sehen. Wer nicht warten will, bekommt die gesamte 5. Staffel schon drei Tage später auf DVD.
Im Zuge der Promotion für die neuen Folgen schloss Christoph Maria Herbst die Möglichkeit nicht aus, dass sein Alter Ego im kommenden Jahr den Sprung vom TV-Bildschirm auf die Kinoleinwand schafft. Das wäre für den Ressortleiter der Abteilung Schadensregulierung bereits der zweite Aufstieg, denn bereits in Folge 2 der neuen Staffel übernimmt er den Chefsessel seines Vorgesetzten Becker.
Mittlerweile ist es Standard, dass erfolgreiche US-Serien in Deutschland zunächst im Pay-TV ausgestrahlt werden, bevor sie dann in die kostenfreie Weiterverwertung wandern. Nicht anders ergeht es auch der in Amerika gerade gestarteten neuen Erfolgsproduktion „American Horror Story“. Hierzulande gibt es sie erst einmal auf Fox zu sehen.
Längst hat das Horror-Genre einen festen Platz im US-Serienalltag. Waren „Buffy“ und „Angel“ vor ein paar Jahren noch harmlose Soaps, so zeigen Beispiele wie „True Blood“ und „The Walking Dead“ heute keine Scheu vor Tabubrüchen und drastischen Bildern. Ein weiteres Beispiel für kinotauglichen Grusel bietet seit Anfang Oktober die Serie „American Horror Story“.