Sollte an den gerade heftig aufflammenden Gerüchten um eine anstehende Scheidung von Heidi Klum und Seal etwas dran sein, wird das der in Kürze anstehenden neuen Staffel von „Germany’s Next Top Model“ möglicherweise einiges an Zusatzinteresse einbringen – wenn auch aus Gründen, die der Initiatorin nicht unbedingt gefallen müssen.
Ab dem 23. Februar beginnt auf Pro7 wieder die Modelsuche, und das bereits zum siebten Mal. Weder am Showkonzept noch an der Besetzung hat sich Wesentliches geändert, denn Modedesigner Wolfgang Joop, den man offenbar als Experten haben wollte, hat ziemlich unüberhörbar öffentlich abgelehnt. Das ganze Konzept sei so gar nicht sein Ding.
So schnell ist eine neue US-Serie dem Gefühl nach noch nie im deutschen Fernsehen angekommen. Am 18. September erst startete „New Girl“ in Amerika und fuhr Traumquoten ein. Bereits im Januar gibt es die Sitcom auf Pro7 zu sehen.
Seltsame WG-Konstellationen im engeren und weiteren Sinne sind für Sitcoms spätestens seit „Friends“ ein echter Erfolgsgarant. Wo im Umfeld von Bill Cosby noch die Familie regierte, sind es jetzt mehr oder weniger frei gewählte Gemeinschaften, die Konflikt- und damit Humorpotential freisetzen. „Two and a half men“ fand dabei bis zum Ausstieg von Charlie Sheen die ideale Mischform aus beiden Ansätzen.
Irgendwann war es den Produzenten einfach zuviel. Charlie Sheen hatte Anfang des Jahres ordentlich über seinen Arbeitgeber hergezogen und war auch sonst, wie er später einräumte, leidlich außer Kontrolle geraten. Die Folge war der Rauswurf bei der Erfolgs-Sitcom „Two and a half men“. Am 10.1. zeigt Pro7 die neue Staffel mit Sheen-Nachfolger Ashton Kutcher.
Ob man sich mit dem neuen Mitbewohner der TV-Männer-WG allerdings wirklich einen großen Gefallen getan hat, lassen gerade die letzten Wochen bezweifeln. Kutcher, der die letzten Jahre weniger als Schauspieler und vielmehr als passionierter Twitterer und Ehemann von Demi Moore in der Öffentlichkeit stand, sorgt derzeit nicht gerade für positive Schlagzeilen. Charlie Sheen hingegen hält den Ball mittlerweile überraschend flach.
Vom simplen Nachbarschaftsstreit bis zum kaltblütigen Mord war in 7 Staffeln „Desperate Housewives“ so ziemlich alles dabei. Doch wie so oft bei langlebigen Serien begannen die Dinge, sich irgendwann zu wiederholen, und um die Zuschauer bei Laune zu halten, mussten die Geschehnisse zunehmend abenteuerlicher werden. Was das für die 8. Staffel bedeutet, gibt es demnächst wie gewohnt auf Pro7 zu sehen.
In der Wisteria Lane, so könnte man meinen, sind mittlerweile alle erdenklichen Konstellationen durchgespielt. Für die Macher Grund genug, die Reißleine zu ziehen, zumal die Quoten 2011 erheblich abgestürzt waren. Als offiziell bekannt gegeben wurde, dass die 8. Staffel zugleich die letzte sein wird, hat das niemanden wirklich überrascht. Noch einmal werden alle Register des Kleinstadtlebens gezogen, doch danach ist das Thema auch wirklich durch.
Es ist wieder soweit, alle Freunde des trashigen Reality-TV können aufatmen: Das RTL-Dschungelcamp kehrt zurück und holt erneut (fast?) vergessene Sternchen kurzzeitig aus ihrer Versenkung heraus.
Im Januar 2012 wird das RTL-Dschungelcamp in seine mittlerweile 6. Staffel starten und erneut den Ruf „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ erklingen lassen, der angesichts des stetig absteigenden Promigrades der Teilnehmer mit jedem Mal unpassender erscheint. Obwohl, mit Brigitte Nielsen zieht dieses Mal womöglich nicht nur eine sehr große Blondine, sondern immerhin auch ein international bekannter Name in den australischen Dschungel. Und was wissen wir sonst noch über das Trash-TV-Ereignis des Jahres?
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Mit den Ereignissen von 9/11 hat sich ins Unterbewusstsein der Amerikaner die alte Invasionsangst wieder eingeschlichen, die mit dem Ende des kalten Krieges eigentlich überwunden schien. Und erneut findet hat das auch seine Auswirkungen auf die Populärkultur, in der Alien-Angriffe plötzlich wieder salonfähig geworden sind. Mit „Falling Skies“ startet am 21.11. eines der jüngsten Beispiele dafür auf Pro7.
Der vermeintlich friedliche Besuch der Außerirdischen in „V“, der Neuauflage des TV-Klassikers aus den 80er Jahren, kam bei den Pro7-Zuschauern überraschend gut an. Zeit also, die nächste Weltübernahme durch feindlich gesinnte Kreaturen aus dem All nachzuschieben, zumal „Falling Skies“ mit Steven Spielberg als Produzent aufwarten kann.
Der schlimmste Chef der Welt stolpert die Karriereleiter hinauf. Kaum zu glauben, aber diesmal geht es für Bernd Stromberg in die Chefetage der Capitol-Versicherung. Zehn neue Folgen gibt es ab dem 8. November jeweils Dienstag auf Pro7 zu sehen. Wer nicht warten will, bekommt die gesamte 5. Staffel schon drei Tage später auf DVD.
Im Zuge der Promotion für die neuen Folgen schloss Christoph Maria Herbst die Möglichkeit nicht aus, dass sein Alter Ego im kommenden Jahr den Sprung vom TV-Bildschirm auf die Kinoleinwand schafft. Das wäre für den Ressortleiter der Abteilung Schadensregulierung bereits der zweite Aufstieg, denn bereits in Folge 2 der neuen Staffel übernimmt er den Chefsessel seines Vorgesetzten Becker.
Heidi Klums Topmodel Barbara Meier spielt morgen Abend eine Hauptrolle im TV und bestreitet damit ihr Spielfilm-Debüt. Folgt nach der Model-Karriere nun ein Aufstieg in der Filmbranche?
Die Siegerin der 2. Staffel von Heidi Klums „Germany’s next Topmodel”, Barbara Meier, spielt in ihrer ersten Hauptrolle im TV ein taubstummes Medium und startet damit ihre Karriere als Schauspielerin in einem ProSieben-Mystery-Film. Da ein geheimnisvolles Aussehen gesucht wurde, kamen dem Model die blasse Haut und die roten Haare wahrscheinlich zugute, und dass ihre erste Film-Rolle keinen Sprechtext vorzuweisen hat, erleichterte den Einstieg in das neue Metier sicherlich auch. Dass Barbara Meier keine Angst vor Kameras hat, konnte sie ja bereits bei GNTM unter Beweis stellen, und bei nachfolgenden TV-Werbespots sammelte sie ebenfalls erste Erfahrungen am Filmset.
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In den 80ern versuchten sich die öffentlich-rechtlichen Sender schon mal versuchsweise an der Ausstrahlung von 3D-Programmen, doch die gezeigten Produktionen waren eher lachhaft. Inzwischen ist die dreidimensionale Technik eine andere und bedarf spezieller Endgeräte. Wer über solche verfügt, für den hat Pro7 am 29. Oktober ein interessantes Experiment im Angebot.
Erstmals in der Historie des Senders zeigt Pro7 eine 3D-Produktion, doch wer angesichts dieser Ankündigung bereits die alte rot-grün-Brille aus der Schublade hervorholt, wird sich enttäuscht sehen. Für die knapp 45-minütige Fiction-Produktion „Grimmsberg“ in dreidimensionaler Form braucht man HD-Empfang und einen 3D-fähigen Fernseher. Ein echter Fall von Sparten-TV also.
Da müssen die Programmverantwortlichen bei Pro7 gestaunt haben: Endlich einmal eine gekaufte Serie, die vorzeigbare Quoten bringt. Die Alien-Invasion „V – Die Besucher“ fiel zwar noch in die Sommerpause, stieß bei den Zuschauern aber offenbar auf Gegenliebe. Umso schneller kommt jetzt die zweite Staffel auf den Bildschirm. Das hat allerdings noch andere Gründe.
Während in den USA das Interesse am Remake der 80er-Jahre-Serie zunehmend abnahm und keine weiteren Folgen mehr produziert wurden, kam das unterhaltsame Aufeinandertreffen vermeintlich friedlich gesinnter Außerirdischer mit einer leichtgläubigen Menschheit hierzulande gut an. Bereits am 10.10. geht es deshalb weiter mit „V“, erneut jeweils als Doppelfolge.