Der schlimmste Chef der Welt stolpert die Karriereleiter hinauf. Kaum zu glauben, aber diesmal geht es für Bernd Stromberg in die Chefetage der Capitol-Versicherung. Zehn neue Folgen gibt es ab dem 8. November jeweils Dienstag auf Pro7 zu sehen. Wer nicht warten will, bekommt die gesamte 5. Staffel schon drei Tage später auf DVD.

Im Zuge der Promotion für die neuen Folgen schloss Christoph Maria Herbst die Möglichkeit nicht aus, dass sein Alter Ego im kommenden Jahr den Sprung vom TV-Bildschirm auf die Kinoleinwand schafft. Das wäre für den Ressortleiter der Abteilung Schadensregulierung bereits der zweite Aufstieg, denn bereits in Folge 2 der neuen Staffel übernimmt er den Chefsessel seines Vorgesetzten Becker.

Er sei wie ein Vulkan, sagt Bernd Stromberg von sich selber: Jahrelang könne er herumliegen, doch eines Tages ginge er hoch. War er in der vergangenen Staffel noch ins öde Kaff Finsdorf versetzt worden, aus dem er gegen Ende triumphierend in seine Abteilung zurückkehrte, so ist er jetzt offenbar gar die einzige Hoffnung seines Arbeitgebers. Dass das nicht gut gehen kann, liegt auf der Hand.

Eine Zeitlang sah es so aus, als wäre die preisgekrönte Comedy-Serie ausgelaufen, doch trotz durchschnittlicher Quoten wollte sich Pro7 das Prestigeprodukt offenbar nicht nehmen lassen. Denn „Stromberg“ ist auch Senderwerbung, denn die Paraderolle von Christoph Maria Herbst hat längst Kultstatus und erfreut sich bei den Fans ungebrochener Beliebtheit. Das strahlt selbstredend auch auf den Sender zurück.

In der Zwischenzeit war der Hauptdarsteller unter anderem in dem Pro7-Krimi „Kreutzer kommt“ zu sehen, sowie kurzfristig mit dem ZDF-„Traumschiff“ unterwegs, was ihn zu einem mehr oder minder fiktiven Reisebericht motivierte, mit dem er derzeit auf Lesereise unterwegs ist.

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