Bei einem einzigen Format, das er entwickelt hat, bleibt Stefan Raab fast gänzlich im Hintergrund. In „Schlag den Star“ kämpfen einmal andere Promis gegen Zuschauerkandidaten und sehen dabei meistens ziemlich alt aus. Diesmal unter anderem dabei: TV-Koch Tim Mälzer.

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Mit dem Ende der Sommerpause ist auch die Raab-freie Zeit vorbei. Die nächsten Events, allen voran der Bundesvision Song Contest 2011, stehen schon in den Startlöchern. Quasi zum Warmwerden, und bevor der Chef selber wieder in den Ring steigt, gibt es als erstes den kleinen Bruder von „Schlag den Raab“ zu sehen.

In vier Ausgaben zeigen Tim Mälzer, Guido Cantz, Giovanni Zarella und DJ Bobo, ob sie in der Lage sind, mit den nicht selten erstaunlichen Leistungen des Raabinators mithalten können. Doch der Vergleich ist eher ein Fernduell, denn der Meister selber fungiert bekanntlich nur als einmaliger Joker für den Zuschauerkandidaten.

Zu gewinnen gibt es wie gewohnt 50.000 Euro. Triumphiert der Promi, erhöht sich die Summe in der nächsten Folge um den gleichen Betrag. Auch sonst bleibt alles bei Alten. Einzige Neuerung: der Moderator. Nach dem Umzug von Matthias Opdenhövel zur ARD, wo er mittlerweile die Sportschau moderiert, übernimmt Steven Gätjen jetzt die Spielleitung.

Vier Folgen „Schlag den Star“ gibt es auch dieses Jahr wieder. Gezeigt werden sie ab dem 1. September donnerstags um 20.15 Uhr als Aufzeichnungen mit jeweils zweistündiger Laufzeit.

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