„Ich gehe mal schlafen, Schatz“. So oder ähnlich möchte ich beschreiben, was mir Sarah Connor und Marc Terenci mit ihrer neuen Doku-Soap „Crazy in Love“ geboten haben. Echt „Crazy“ fand ich da nichts.

Das ging schon los mit den „reviews“ ihrer Traumhochzeit, die ja bekanntermaßen uns geehrten Couch-Potatos nicht vorenthalten wurde. Und es ist auch unglaublich „crazy“, dass Sarah mit ihrer Schwester im Bund in der Firmen-Stretch-Limo Star-Bucks-Coffee aus Papbechern schlürfen.

Auch der „peinliche Moment“ im Schuhgeschäft, wo Sarah ihre Füsse waschen muß, weil sie schmutzig sind, oh, ah, huch, oh nein!

Ein SKANDAL! Absolut „CRAZY“.

Es war kaum zum Aushalten und ungefähr so spannend wie die Beobachtung einer Waschmaschine beim Waschen. Hier konnte man also die Höhen und Tiefen eines sich innig liebenden Paares betrachten.

Gut man darf auch nicht die Aufregung vergessen, die die „Charity-Gala“ mit sich brachte und Marc einfach nicht mit wollte, weil er gerade eine „Midlife-Crisis“ hat. Na ja, mit 30 hatte ich anderes im Sinn als depressiv herum zu liegen und mich zu fragen, ob mein Leben jetzt schon vorbei sei. Und das seine Liebste nicht sonderlich begeistert war, dass Marc doch gerne wieder mehr in seiner Heimat sein möchte, das war schon ein Schlag für unseren von schweren Sorgen geplagten Ehemann.

Hoffentlich werden sie diese Krise überstehen, sonst werden wir die erste Trennungs-Soap im deutschen Fernsehen bekommen. Bitte, bitte, Marc und Sarah, seid lieb zueinander!

Immerhin werden viele Mädchen jetzt schmachtend den beiden auf die Finger schauen und verträumt das wahre Leben träumen, das ihnen verschlossen ist.

Dass Sarah gerade Ihr neues Album fertig gestellt hat, das ist sicher nur ein Zufall. Genau so zufällig ist ihre neue Kollektion an Baby-Klamotten, die sie gerade fertig stellt. Was kommt als nächstes? Kaffeetassen mit „echtem“ „Crazy“-Logo?

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