Die Suche nach einem „Lost“-Nachfolger in der TV-Serienlandschaft geht weiter, und dabei gilt vor allem: Klotzen, nicht kleckern. Alles andere als gering etwa wird wohl das Budget von „Falling Skies“ ausgefallen sein, einer Science-Fiction-Produktion aus dem Hause Dreamworks. Mit ins Leben gerufen wurde die Serie von Steven Spielberg.

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Außerirdische sind wieder in Mode. Im Kino sorgte 2009 der südafrikanische Spielfilm „District 9“ für Furore, Ridley Scott arbeitet gleich an zwei Fortsetzungen der „Alien“-Reihe, und Serienguru J.J. Abrams bastelt derzeit unter dem Arbeitstitel „Super 8“ ein einem Geheimprojekt ähnlicher Ausrichtung. Als Produzent steht ihm dabei kein Geringerer als Steven Spielberg zur Seite.

Spielberg hat in seiner Karriere bekanntlich schon öfters mit Besuchern anderer Planeten zu tun gehabt, doch während diese in frühen Jahren vor allem freundliche daherkamen (vor allem in „E.T.“), so gehören sie spätestens seit „Krieg der Welten“ zu erklärten Feinden der menschlichen Rasse.

Und so sehen auch die Verhältnisse in der von Spielberg produzierten TV-Serie „Falling Skies“ aus, die in den USA Mitte des Jahres anläuft. In der Geschichte haben Aliens die Erde angegriffen und für katastrophale Verhältnisse gesorgt. Nur wenige Menschen sind übrig geblieben und müssen jetzt um ihr Überleben kämpfen.

Zu den Darstellern der Serie gehören Moon Bloodgood („Terminator Salvation“), Will Patton, der bereits in der Spielberg-Produktion „Into the West“ zu sehen war, und Noah Wyle, vor allem bekannt als Dr. John Carter aus „Emergency Room“. Ob und wann es „Falling Skies“ in Deutschland zu sehen geben wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

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