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Der Film ist der beste Beweis dafür, dass sich die wenigsten Kinogänger im Vorfeld sich mit den Kinokritiken auseinandersetzen, denn diese waren einfach vernichtend. Trotz alledem avancierte „Ey Mann – Wo is‘ mein Auto?“ zu einem Publikumsrenner, der schon am ersten Wochenende die Produktionskosten locker wieder einspielte.

Verantwortlich für den Film waren in erster Linie Sean William Scott und Ashton Kutscher, die als zwei komplett vertrottelte Typen nach einer scheinbar durchzechten Nacht, über keinerlei Erinnerungen verfügen. Auf der Suche nach ihrem Auto und den Ereignissen der Nacht begegnen die beiden den verschiedensten Personen, deren Charaktere sich auf irgendeine Art und Weise in anderen Filmklassikern wiederfinden.

Dieser Klamauk auf wirklich unterirdischem Niveau wird von Scott und Kutscher derart herrlich dargestellt, dass ich mich jedesmal vor Vergnügen auf dem Boden rolle. Einfach herrlich!

Nun ja, nicht wirklich ein Leckerbissen der Filmgeschichte, aber am Herrentag genau der richtige Film im Fernsehen.

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