Anette Frier, die bei der „Schillerstraße“ neben Cordula Stratmann schmerzlich vermisst wird, darf sich endlich mal in ihrer eigenen Serie austoben. Ob wir dabei genau so viel Spaß haben und wann sie überhaupt ausgestrahlt wird? Ein Rätsel.

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Die 31-jährige Danni (Anette Frier) hat sich aus einem Leben am Rande der Existenz dank viel Arbeit und einem schwer erkämpften Staatsexamen in Juristik heraus geackert, allerdings muss sie schnell lernen, dass eine Ausbildung alleine nicht reicht, um in einer Kanzlei etwas mehr als nur die Tippse zu geben.
Als sie sich bei ihrer Freundin Bea (Nadja Becker) im Kaffeeladen ausheult, hat sie aufgeweckte Danni eine Idee – Anwaltsberatung am Kaffeetisch, eine Minute kostet einen Euro.
Dass die Kunden bald in Scharen kommen und sich auch noch ein nerviger aber ungemein attraktiver Anwalt (Jan Sosniok) einmischt, ist selbstverständlich.
Na gut, die große Comedyserie zum Totlachen klingt sicher anders und alleine Jan Sosniak verspricht, dass es sich bei „Danni Lowinski“ wahrscheinlich eher um eine Art romantische Komödie im Serienformat handelt, die auch mal dramatische Gerichtsfälle behandelt, aber Friers Talent dürfte schon reichen, um das Ganze sympathisch und witzig zu halten und wenn SAT1 sich endlich mal entscheidet, wann die Serie denn nun anlaufen soll, dann können wir uns auch alle selbst davon überzeugen. Bis dahin spekulieren wir weiter, wünschen uns eine deutsche „Ally McBeal“ und einen zeitnahen Veröffentlichungstermin.

Nachtrag: der Termin steht fest, ab dem 12.4. sehen wir unsere geliebte Frier endlich wieder im deutschen Fernsehen. 

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