Brigitte Nielsen wird 45, im Dezember. Und sie will in den Playboy. Wie vor 20 Jahren. Da posierte sie schon mal für das bekannte Männermagazin. Und zu ihrem 45. Geburtstag möchte sie das wiederholen. Darum die OP.

Gott sei dank gibt es dafür einen Sender, der sie begleiten will. Zur OP. Und der lässt auch ein Honorar springen, für das Bild von der OP, damit Brigitte sich unter das Messer legen kann.

Damit sie so schön sein wird, wie vor 20 Jahren. Die plastische Chirurgie macht es möglich. Hier ein bisschen Fett absaugen, dort ein bisschen Fett reinspritzen, ein wenig Face-lifting, neue Zähne kommen auch gleich mit hinein, und den Busen nicht vergessen, denn der war ja schon immer das Markenzeichen unserer schönen Blondine.

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Danach fühlt man sich wieder wohl, so richtig rundum erneuert. Praktisch verjüngt. Als ob die Zeit einen einfach vergessen hat. Unter das Messer gelegt und schwups kommt der Sensenmann ein paar Jahre später. So oder ähnlich.

Ich kann ja verstehen, dass man sich nicht mag, und seiner Jugend hinterher trauert, wo man noch im Bett mit den Stars dieser Welt lag, wo man von einer Party zur nächsten jettete und man so gefragt war wie die Klum dieser Tage, da würde ich mich auch liften lassen, einfach der guten Zeiten wegen.

Was hat der Körper schon mit dem Geist gemeinsam? Warum kann er nicht so alt sein, wie man sich fühlt? Fragen, auf die wir wohl noch lange Zeit keine Antwort finden können. Denn so weit sind unsere Gen-Forscher noch nicht.

Aber zumindest äußerlich kann man schon mal an sich herum schnippeln lassen, damit man nochmal so richtig gefragt ist, bevor es in die Rente geht. Und die setzt bei Starlets schnell ein… 🙁

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