Bei modernen Computerspielen geht es oft auch um immer höhere Auflösungen sowie insgesamt immer beeindruckendere Grafik mit geradezu Atem-beraubenden Effekten. Zu diesem Zwecke wird auch ständig an der Leistungsfähigkeit moderner Grafikkarten geschraubt. Hier lassen sich die Hardware-Hersteller so einiges einfallen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Doch was ist eigentlich mit dem Anzeigegerät?

Dieses wird all zu oft außer Acht gelassen, wenn es um die optimale Grafik am PC oder auch der Konsole geht. Doch der Bildschirm ist in der Regel der Performance-Flaschenhals, wenn ein Gamer so richtig viel Geld in seinen Rechner steckt und ihn mit der besten Hardware ausstattet. Von daher sollte man sich in so einem Fall auch darauf achten, das perfekte Anzeigegerät zu wählen, um seine Lieblingsspiele damit möglichst realitätsnah darstellen zu können.

Den PC mit dem Fernseher verbinden

Eine interessante Möglichkeit besteht zum Beispiel darin, den Rechner an das TV-Gerät anzuschließen. Diese sind technologisch deutlich weiter als klassische PC-Monitore und man erhält mehr Bildqualität zu einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis. Selbstverständlich ist darüber hinaus das Bild auch deutlich größer. Somit eigenen sich die TV-Geräte gut, um auf diesen zum Beispiel Action-Shooter oder Flugsimulationen auf höchster Detailstufe zu spielen. Einen besonderen Eindruck macht das Ganze natürlich mit modernsten OLED-TVs, die durch selbst-leuchtende Pixel noch mehr Farbtiefe erzeugen und somit für grafische Perfektion sorgen. Wichtig ist neben dem TV-Gerät und der Hardware des Rechners natürlich auch das Spiel, welches man auf einem solchen Endgerät zocken möchte. Spielt man ältere Games wie zum Beispiel Everquest 2 (Für Infos hier klicken), so kann ein solches Spiel die Fähigkeiten eines modernen OLED-TVs ohnehin nicht wirklich ausnutzen.

Wann erscheinen OLED-Monitore?

Doch nicht immer ist es wirklich praktisch, sich zum Zockens ins Wohnzimmer (wo nun mal meistens der Fernseher steht) zu begeben. Auch möchte man bei manchen Spielen einfach näher am Bildschirm sitzen.
Somit gibt es auch heute schon eine gewisse Nachfrage nach OLED-Monitoren, die bislang noch nicht gestillt wurde. Zwar gibt es vereinzelt schon Spezialanfertigungen, die die Preise dafür sind noch jenseits von gut und böse. Experten schätzen, dass es noch ca. drei bis vier Jahre dauern wird, bis es OLED-Monitore zu relativ erschwinglichen Preisen gibt.

Fotoquelle: Klaus Eppele – Fotolia

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