Der Flimmerkasten

Von Klassikern bis zum aktuellen TV-Programm
 


Archiv: November, 2011

Dass in der Sesamstraße immer mal wieder prominente Gäste auftreten, ist eine liebgewonnene Tradition, zumal die Stars ihre Gage stets für einen guten Zweck spenden. In einer 15-teiligen Sonderreihe treffen jetzt bekannte deutsche Musiker auf Ernie und Bert, um mit ihnen einen eigenen bekannten Hit umzutexten.


Als Lena im April dieses Jahres in der Sesamstraße vorbeischaute und dort im Duett mit Ernie ihren ESC-Gewinnertitel „Satellite“ sang, hatte sie auch gleich einen neuen Text im Gepäck. Die lustige Variante „Bert, oh Bert“ kam bei Kindern wie Erwachsenen gut an. Jetzt zeigt eine kleine Sonderreihe der beliebten Puppenshow noch weitere bekannte Musikschaffende aus Deutschland, die einen ihrer Songs im kindgerechten Spaß-Format vortragen.

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19 Folgen hielt das schaurig-lustige Vergnügen nur an, doch wer bei der Erstausstrahlung 1994 auf RTL oder einer der späteren Wiederholungen dabei war, wird bis heute noch gute Erinnerungen an „Eerie, Indiana“ haben. Jetzt kann man sich die US-Serie dank einer vollständigen DVD-Veröffentlichung mit ein bisschen Nostalgie noch einmal ansehen – oder sie erstmals entdecken.


Das aus Holland stammende „Haus Anubis“ ist als eine der erfolgreichsten Mystery-Serien für ein jüngeres Publikum derzeit bereits auf dem Weg ins Kino, und mit „Fluch des Falken“ versuchen sich BR und WDR an einer deutschen Variante des Genres. Die Wurzeln beider Produktionen reichen allerdings bis in die frühen 90er zurück, als NBC das unter anderem von Bühnenautor José Rivera erdachte Spukdorf „Eerie, Indiana“ auf den Bildschirm brachte.

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David Yates wurde nun offiziell als erster Kandidat für den Regiestuhl bei der Kinoversion von „Doctor Who“ vorgestellt. Der Brite hatte zuletzt durch die Verfilmungen der letzten vier „Harry Potter“-Filme von sich reden machen.

Pläne, die britische Kult-Serie „Doctor Who“ ins Kino zu bringen, gab es wohl schon länger, doch erst mit der Entscheidung für einen Regisseur scheint das Projekt tatsächlich Realität zu werden. Damit reiht sich es sich in eine lange Reihe von Serien-Verfilmungen, die seit einiger Zeit groß in Mode kommen. Während Hollywood vor allem an actionreichen Remakes von beliebten Klassikern aus den 80er Jahren werkelt, geraten ab und an auch etwas außergewöhnlichere Serien ins Visier der Filmemacher. Und soll hat es mit „Doctor Who“ eine getroffen, die bei uns noch relativ unbekannt ist, obwohl sie als längste Science-Fiction-Serie sogar im Guinness Buch der Rekorde steht.
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In Hollywood hat man derzeit offenbar den europäischen Märchenfundus für sich entdeckt. Parallel entstehen gerade zwei großangelegte Schneewittchen-Verfilmungen, mit „Red Riding Hood“ war bereits vor ein paar Monaten eine Rotkäppchen-Variante ins Kino gekommen, und Hänsel und Gretel erscheinen ebenfalls in Kürze auf der Leinwand. Im TV ist man mittlerweile auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Die Serie „Grimm“ bietet ein Beispiel für den aktuellen Trend.


Bereits 2005 mussten die „Brothers Grimm“ Wilhelm und Jakob eine ziemlich gewagte Modernisierung über sich ergehen lassen. Der Film mit Heath Ledger und Matt Damon in den Hauptrollen machte die Brüder schlicht zu Betrügern, die den Figuren ihrer Märchen später leibhaftig begegnen. Direkt mal 2 Serien widmen sich in den USA gerade erneut den deutschen Geschichtensammlern. Beide spielen in der Gegenwart.

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Schlechte Quoten führen bei TV-Sendern in der Regel bekanntlich zu Panikreaktionen. Weil sich bereits nach 2 Wochen zeigte, dass sich mit der US-Serie „The Event“ keine nennenswerten Zuschauerzahlen erreichen lassen, nahm RTL2 die Produktion umgehend aus dem Programm. Und da man gerade dabei war, musste auch „Haven“ gleich mit dran glauben.


Die Außerirdischen sind weg. Jetzt laufen am Mittwoch zur Hauptsendezeit stattdessen x-fach gezeigte Spielfilme, von denen man sich offenbar bessere Quoten erhofft als von der Mystery-Serie „The Event“. Bereits in der ersten Woche hatten nicht sonderlich viele Zuschauer eingeschaltet, und 7 Tage später war klar, dass sich hier kaum mehr etwas retten ließ. Doch statt die aufwendige Produktion ins Nachtprogramm zu verschieben, wurde die Ausstrahlung gleich ganz gestoppt.

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Als am 29. September 2009 ein deutscher Ableger auf Nickelodeon startete und sofort bemerkenswerte Quoten einfuhr, war die beliebte Daily Soap für Kinder und Jugendliche in den Niederlanden schon längst ein Hit. „Das Haus Anubis“ kommt des großen Erfolges wegen nun auch auf die große Leinwand. Die Kinoversion ist für den 19. April 2012 angekündigt.

Das Haus Anubis

„Pfad der 7 Sünden“ ist die Spielfilmfassung der beliebten Mysteryserie „Das Haus Anubis“ untertitelt, doch dass der sündhafte Schrecken nicht zu groß sein wird, darauf können sich die Stammzuschauer und vor allem deren Eltern ganz sicher verlassen. Denn schließlich ist die spannende Reihe um ein geheimnisvolles Internat beste Unterhaltung für ein junges Publikum. Das soll sich im Kino nicht ändern.

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Steven liebt Kino auf Tele5

Autor: Thomas
abgelegt in: Shows

Kinomagazine habe im Fernsehen kaum eine Lobby. In den USA kämpft gerade das aktuelle Format des bekanntesten aller Filmkritiker, Roger Ebert, um die Finanzierung. Hierzulande kann man die Versuche der letzten Jahre, eine themenbezogene Sendung zu etablieren, leicht an einer Hand abzählen. Jetzt startet Tele5 einen Testballon mit Steven Gätjen.


Wer sich noch an die Zeit erinnert, als der Moderator aus Hamburg das Pro7-Sommermädchen suchte, wird sich umso mehr gewundert haben, als Steven Gätjen im Juni plötzlich für Matthias Opdenhövel bei „Schlag den Raab“ und „Schlag den Star“ einsprang. Dass es doch noch einmal so weit kommen sollte mit jemandem, den viele schon gar nicht mehr auf dem Radar hatten, kann man durchaus als Überraschung werten.

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Mit den Ereignissen von 9/11 hat sich ins Unterbewusstsein der Amerikaner die alte Invasionsangst wieder eingeschlichen, die mit dem Ende des kalten Krieges eigentlich überwunden schien. Und erneut findet hat das auch seine Auswirkungen auf die Populärkultur, in der Alien-Angriffe plötzlich wieder salonfähig geworden sind. Mit „Falling Skies“ startet am 21.11. eines der jüngsten Beispiele dafür auf Pro7.


Der vermeintlich friedliche Besuch der Außerirdischen in „V“, der Neuauflage des TV-Klassikers aus den 80er Jahren, kam bei den Pro7-Zuschauern überraschend gut an. Zeit also, die nächste Weltübernahme durch feindlich gesinnte Kreaturen aus dem All nachzuschieben, zumal „Falling Skies“ mit Steven Spielberg als Produzent aufwarten kann.

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