Was passiert, wenn die eigentlich verstorbene Seele eines angehenden Top-Models im Körper einer eher wohlgenährten Anwältin landet und fortan deren Leben weiterführen muss, ohne jedoch Zugriff auf ihre Erinnerungen zu haben? Antworten auf diese wenig alltägliche Frage liefert mittlerweile in der 2. Staffel die US-Comedy/Drama-Serie „Drop Dead Diva“.
Seelenwanderung und Körpertausch sind immer wieder mal brauchbarer Stoff für US-Komödien. So teilt sich z.B. in „Solo für 2“ die eigentlich bereits verstorbene Lily Tomlin plötzlich ein und denselben Körper mit dem wenig begeisterten Steve Martin, und in „Switch“ nimmt die Seele eines zu Lebzeiten wenig frauenfreundlichen Playboys die Gestalt einer attraktiven Blondine an (Ellen Barkin). Mit einem ähnlichen Grundkonflikt arbeitet auch die erfolgreiche US-Serie „Drop Dead Diva“ und führt dabei die zugrundeliegende Idee noch ein ganzes Stück weiter.
Im Sommerloch mangelt es an guten US-Serienimporten, daher lädt diese Zeit zu Eigenproduktionen im Sensationsformat ein. Pro 7 will es groß angehen.
2 Dörfer und ein Ziel: Geld. Natürlich gibt es auch Ruhm und Ehre, aber mal ehrlich, wer sich in einem Showformat vor Millionen von Zuschauern diversen albernen Challenges unterzieht, dem sind Letztere sicher nicht ganz so wichtig wie der Euro-Regen.
“Teamgeist, Sport und Action” soll dabei die Hauptrolle spielen, so der Castingaufruf. Tatsächlich schießt man aber Autos in die Luft und trägt die Frauen durch die Gegend. Sinnvoll? Wohl kaum, dafür aber sicherlich unterhaltsam, solange die Moderation stimmt. weiterlesen »
Verlässlich kauft Pro Sieben weiterhin erfolgreiche US-Serien und hofft, auch hierzulande auf ein breites Publikum zu treffen. Die Risikobereitschaft ist jedoch merklich gesunken, und so steht für die nächste Saison derzeit nur eine Neuanschaffung auf dem Plan. „Human Target“ basiert auf einer Comic-Vorlage und ist in Amerika gerade für eine zweite Staffel freigegeben worden.
„Langlebigkeit“ ist ein Begriff, der für die Quotenzähler der Privatsender eher Seltenheitswert besitzt. Was nicht auf Anhieb gut funktioniert, fliegt ganz schnell wieder aus dem Programm. Im Speziellen gilt dies auf Pro Sieben für teuer eingekaufte US-Serien, die mangels ausreichenden Erfolges entweder auf einen Sendeplatz am späten Abend verbannt werden (z.B. „Terminator SCC“) oder gleich auf einen anderen Kanal wandern (etwa „Lost“ zu Kabel Eins). Welches Schicksal der Bodyguard-Serie „Human Target“ droht, wird sich im Herbst zeigen.
Pünktlich zum endlich auch spürbaren Sommeranfang stehen alle Zeichen auf Bikinifigur. Was ist da besser, als eine Show, in der alle gemeinsam leiden, um ab zu nehmen?

Nun gut, leichte Gewichtsprobleme werden hier nicht behandelt, statt dessen sind die Kandidaten stark übergewichtig und haben daher gute Gründe, ihr Leben zu ändern, da die körperlichen und psychischen Konsequenzen große Auswirkungen auf ihren Alltag haben. Vera Int-Veen moderiert den Spaß und hat sich unter Anderem den ehemaligen Olympiateilnehmer Jürgen Hingsen und Personal Trainer Nunzio Eposito zur Verstärkung geholt, um nicht nur die Ernährung, sondern vor allem den Lebensstil auf zu frischen.
Denn auch wenn Zeitschriften es einem ganz gerne einreden, man zaubert nicht alleine durch Diät einen perfekten Körper her, sondern vor allem durch Sport, ein gesundes Ernährungs-Bewusstsein und den Willen, etwas zu ändern. weiterlesen »
In Großbritannien ist die Show um den Egomanen Jeremy Clarkson bereits Kult, obwohl es sie in diesem Format erst seit 2002 gibt. Aber wenn wundert es, es gibt etwas am Auto, dass für Männer einfach unwiderstehlich ist…
Eigentlich gab es das Showformat bereits 1977, aber wie es so ist, muss sich jede Sendung irgendwann der Zeit anpassen, moderner werden und vor allem schneller. Neben Prominenten auf der Couch, die mal anstelle ihrer Arbeit einfach nur über ihre beliebtesten Autos und Fahrschulerlebnisse reden, lebt die Sendung von den Extremen, die in Sachen Geschwindigkeit, Größe und Power präsentiert werden.
Tatsächliche Verletzungen sind dabei keine Seltenheit, aber wenn es um den Rausch der Schnelligkeit geht, kennt ein Mann keinen Schmerz. weiterlesen »
Im Kino lässt sich ihnen derzeit kaum entkommen, und jetzt machen sie sich auch im TV-Programm breit. Und dabei sind Zombies doch eher schlichte Naturen. Eine neue US-Serie bringt die lebenden Toten demnächst auf den Bildschirm und landet hoffentlich auch bald schon in Deutschland.
Vorlage für „The Walking Dead“ ist eine äußerst erfolgreiche Comic-Reihe, die seit 2003 im monatlichen Rhythmus erscheint und die vielfach erzählte Geschichte einer Welt, in der die Untoten regieren, clever variiert. Frank Darabont, Regisseur von Erfolgen wie „The Shawshank Redemtion“, „The Green Mile“ und dem Horror-Film „The Mist“, machte sich an die Adaption und setzt dabei auf das Gesetz der Serie.